«Die Kunsttherapie hilft Ihrem Kind, in seiner Lebendigkeit auch einmal zur Ruhe zu kommen.»
Körper und Geist sind stets in Bewegung, selbst in der Ruhe hat die Unruhe Oberhand.
Ihr Kind kann sich nicht konzentrieren.
Es schreit lieber, als dass es spricht. Damit eckt es an und deshalb spricht es oft gar nicht mehr. Es zieht sich zurück und
findet doch nicht zu sich. Da hilft «Beziehung statt Erziehung», wie
der bekannte Kinderarzt Remo Largo sagt. Wird Ihr Kind toleriert
statt korrigiert, sieht es sich anders gespiegelt. Es kann sich selbst auf neue Art erleben und in sich den Kern finden, der ihm
Halt gibt.
Die Kunsttherapie gibt dem kreativen Chaos Raum und öffnet den Weg in die innere Stille.
Actionpainting hält das Haltlose auf dem Papier fest und fördert die Bildung von inneren Strukturen – das beruhigt.
Meditatives Malen geschieht in der Stille und macht sie erlebbar – das tut gut.
Formenzeichnen fördert die Feinmotorik und hilft, sich zu orientieren – das gibt Selbstvertrauen.
Drucktechniken erfordern Konzentration: Aus der selbst hergestellten Form resultiert ein gedrucktes Bild – das macht Spass.
Stimme, Klang und Körper ermöglichen es, sich und seine Grenzen
zu spüren – das vermittelt Geborgenheit.